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Man möchte Kunden normalerweise nicht als Risiko betrachten – aber zu viel Vertrauen kann Ihrem Unternehmen schaden. Denn Kunden können zahlungsunfähig werden oder unzuverlässig sein – oder äußere Umstände hindern sie daran, ihre Pflichten zu erfüllen. Und manche „Kunden“ sind nicht das, wofür Sie sich ausgeben.
In diesem Artikel geht es um vier Risiken durch Kunden und mit welchen Maßnahmen Sie Ihren Betrieb weitestgehend vor Schäden schützen können.

Wie groß wird die Pleitewelle nach der Pandemie ausfallen? Das lässt sich nicht mit Gewissheit vorhersagen. Um aber finanziell stark angeschlagenen Unternehmen eine Möglichkeit zu geben sich zu entschulden und zu restrukturieren, hat der Gesetzgeber am 01.01.2021 ein neues Gesetz in Kraft gesetzt: StaRUG (Unternehmensstabilisierungs- und Restrukturierungsgesetz).
Damit können Betriebe frühzeitig auf Probleme reagieren und haben mehr Handlungsoptionen, um sich außerinsolventlich zu sanieren.

Auch langjährige Kunden, mit denen es davor nie Probleme gab, könnten einen Lieferanten bei Zahlungsunfähigkeit in Schwierigkeiten bringen. Vor allem, weil in Zukunft vermehrt mit Pleiten gerechnet wird, müssen sich Unternehmen schützen und rechtzeitig handeln – denn eine Kundeninsolvenz kann auch den Betrieb der Geschäftspartner gefährden.

Die xIng.Consulting ist Kooperationspartner der HFB Creditversicherungsmakler GmbH im Bereich Schadenklärung Bürgschaften. Herr Christian Soring beschreibt in seinem Gastbeitrag welche Merkmale erfüllt sein müssen, um einem Bürgen einen eingetretenen Schaden im Kautionsbereich nachweisen zu können, welche Kosten aus der Bürgschaft ersatzfähig sind und welche Maßnahmen der Bürgschaftsbegünstigte im Schadenfall unternehmen sollte.

Drei Spielhallentechniker sollen Automaten geleert haben und innerhalb von zwei Jahren mehr als EUR 695.000

Nachdem im November ein Millionenbetrag bei der Gewerbe-Treuhand Oberfranken Steuerberatungsgesellschaft der Handwerkskammer Oberfranken bekannt

Ein Ford-Mitarbeiter hat seinen Arbeitgeber um einige Tausend Euro bestohlen. Zunächst hatte er einen Ford Transit im Wert

Über einen Zeitraum von 1 ½ Jahren hat ein Mitarbeiter eines Werkzeugherstellers kleine Maschinen, Ersatzteile und Zubehör aus

Aufgrund familiärer Probleme hatte ein 36-jähriger einen Umweg über ein Bordell genommen. Dort lenkten Mitarbeiterinnen

Euler Hermes informiert am 24.03.2020
Wirtschaftsmotor Deutschlands – Unser Beitrag für den Erhalt des Mittelstands

Seit gestern ist es offiziell, die Bundesregierung verabschiedet im Rahmen der Corona-Krise ein schier beispielloses Hilfspaket, welches umfangreiche Rechtsänderungen sowie mehrere große Schutzschirme umfasst und neben Großunternehmen vor allem auch Soloselbstständige und kleine bis mittelständische Unternehmen in der aktuell brenzlichen Lage unterstützt.